CEREC 3D

Zahnfüllungen und Kronen aus Keramik in einer Sitzung

Unsere Praxis setzt das CEREC-Verfahren seit 1991 ein. Damals erwarben wir eines der weltweit ersten 100 Geräte des CEREC 1.
Mit einer 3D-Kamera wird eine Aufnahme vom beschliffenen Zahn genommen und auf dem Bildschirm das Inlay oder die Krone konstruiert.

Per Funksignal geht dann der Schleifbefehl an die Fräsmaschine, die innerhalb von etwa 20 Minuten die fertige Füllung auswirft.

Die Passungsgenauigkeit ist im Bereich von 50 Tausendstel Millimeter.
Mit einem speziellen Klebeverfahren wird die Keramikversorgung mit dem Zahn verbunden. Die Klebekraft kann unter optimalen Bedingungen bis zu 900 kp erreichen.

Mit dem e-max CAD haben wir seit Neuestem die Möglichkeit Kronen aus hochfester Keramik in der eigenen Praxis herzustellen. Das Verfahren ist hier abgebildet. Da der Brand im Ofen ca. 30 Minuten dauert, verlängert sich die durchschnittliche Behandlungsdauer je Zahn auf über 2 Stunden.

Der Vorteil bleibt aber: kein Provisorium mehr, das zumeist nicht ganz dicht ist und Schmerzen auf Kälte und Wärme zulässt. Kein lästiges Abdruckmaterial im Mund. Das Ergebnis ist ein Zahn, der in seiner Transparenz dem natürlichen fast ganz entspricht.

Nachfolgend sind alle Einzelschritte aufgeführt, die vom optischen Abdruck bis zur fertigen Krone führen:
emax ohne Text
Für Multiallergiker gibt es die Möglichkeit diese Kronen mit konventionellem Zement zu befestigen.